In vier Schritten — vom Trauergespräch bis zum Vortrag.
Kein Software-Studium nötig. Du wirst durch jeden Schritt geführt — ruhig und am Desktop. Dein Stil bleibt erhalten, die Qualität auch.
Das Wichtigste in Kürze
- Schritt 1 — Trauergespräch: Ein strukturierter Leitfaden führt dich durch alle Bereiche — Lebensstationen, Familie, Wünsche, Musik.
- Schritt 2 — Entwurf in deinem Stil: Aus deinen Angaben entsteht ein Entwurf, der nach dir klingt — kein generisches KI-Textblock.
- Schritt 3 — Faktencheck als Netz: Jeder Entwurf wird automatisch auf Namen, Daten, Tabus und Vollständigkeit geprüft, bevor du ihn siehst.
- Schritt 4 — Fertig zum Vortragen: Du feilst im Editor und exportierst als Word oder PDF — sauber gesetzt, druckfertig.
Wie führe ich das Gespräch strukturiert?
Ein Leitfaden führt dich durch alle Bereiche des Trauergespräches — ohne den Faden zu verlieren und ohne eine wichtige Information zu vergessen. Du tippst, was dir die Familie erzählt: Lebensstationen, Persönlichkeit, Anekdoten, Musik, besondere Wünsche.
- ◆ Basisdaten und Familienverhältnisse
- ◆ Lebensweg und Beruf
- ◆ Persönlichkeit, Hobbys, prägende Momente
- ◆ Musik, Rituale, Glauben
- ◆ Alles wird automatisch gespeichert — kein Notizzettel mehr

Wie klingt der Entwurf nach mir und nicht nach einer Maschine?
Aus deinen Angaben entsteht ein erster Entwurf — in deiner Handschrift, als Grundlage, nicht als Ersatz. Das Stilprofil lernt einmalig aus deinen eigenen, vorgetragenen Reden: Satzrhythmus, Wortwahl, Tonalität, die Art, wie du Nähe herstellst.
Du liest, streichst, ergänzt, verfeinerst. Du kopierst nicht aus alten Reden und fängst nicht auf einer leeren Seite an.

Wer prüft, ob Namen, Daten und Tabus korrekt sind?
Jeder Entwurf läuft automatisch durch einen Quality-Gate, bevor du ihn siehst. Das System prüft:
- ◆ Namen und Schreibweise (Verstorbene/r, Familie, Freunde)
- ◆ Geburts- und Sterbedaten, Alter, Lebensweg-Fakten
- ◆ Familienverhältnisse (keine verwechselten Kinder oder Partner)
- ◆ Vollständigkeit (alle Hauptbereiche vorhanden?)
- ◆ Ton und Tabus (kein Versprecher, der den Moment zerstört)
Kein Entwurf, den du siehst, hat den Faktencheck nicht durchlaufen. Du siehst nur, was geprüft und freigegeben ist.

Wie kommt die Rede aus dem Browser auf das Rednerpult?
Du feilst im integrierten Editor: eigene Formulierungen einsetzen, kürzen, persönliche Beobachtungen ergänzen. Wenn du fertig bist, exportierst du als Word-Dokument oder PDF — sauber gesetzt, bereit für die Trauerfeier.
- ◆ Word-Export (.docx) für weitere Bearbeitung am PC
- ◆ PDF-Export druckfertig für das Rednerpult
- ◆ Versionshistorie — du siehst jeden Bearbeitungsstand
- ◆ Familien-Feedback-Portal (ab Standard): Link teilen, Wünsche direkt im Editor sehen

Fragen vor dem ersten Versuch
Brauche ich technisches Vorwissen?
Wie lange dauert ein Entwurf?
Bleibt es meine Rede? Darf ich sie verändern?
Was passiert beim Faktencheck — Quality-Gate?
In welchen Formaten kann ich exportieren?
Sieh selbst, ob der Entwurf nach dir klingt.
Drei Trauerfälle gratis, ohne Kreditkarte. Du entscheidest danach, ob es passt — ohne Druck und ohne Kleingedrucktes.